Schulgeschichte

Die Geschichte der Goetheschule

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11. November 1869

Einweihung des Bischöflichen Knabenkonvikts Dieburg und der Konviktschule durch den Mainzer Sozialbischof Wilhelm Emmanuel Freiherr von Ketteler. Eröffnet werden Internat und katholische Privatschule am 18. Oktober 1869. In der Konviktschule wird zunächst der Unterricht in den beiden unteren Gymnasialklassen aufgenommen. An diese sollen sich in den nächsten Jahren die weiteren Klassen anschließen. Am Unterricht dürfen auch Schüler teilnehmen, die nicht in der Anstalt wohnen. Die Zahl der Schüler beträgt am ersten Unterrichtstag 31.

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1876

Knabenkonvikt und Konviktschule fallen dem so genannten „Kulturkampf“ (1871 – 87) zum Opfer, denn auf höhere Anordnung müssen Konvikt und Konviktschule geschlossen werden.

9. Mai 1889

Unterricht in der neu errichteten „Erweiterten Volksschule“, der als Unterrichtsräume die Parterreräume des ehemaligen Knabenkonvikts zur Verfügung stehen. Träger der Schule ist die Stadt Dieburg. Die neu gegründete „Erweiterte Volksschule“ wird mit zwei Klassen geöffnet, einer Vorschulklasse mit 28 Schülern und einer Anfangsklasse mit 40 Schülern. Von Ostern 1890 an wird die Schule Jahr um Jahr um die nächst höhere Klasse erweitert und bis Ostern 1895 gemäß des städtischen Statuts ausgebaut.

1889 Dr. Johann Baptist Seidenberger übernimmt die Schulleitung*

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1895

erhält die Lehranstalt den Namen „Höhere Bürgerschule Dieburg“. Der Unterricht an der Höheren Bürgerschule ist gemäß dem Statut darauf ausgerichtet, dass die Schüler in eine höhere Klasse entweder einer Realschule oder eines Realgymnasiums oder eines Gymnasiums übertreten können. Jede Klasse gliedert sich in eine Progymnasialabteilung mit altsprachlicher Ausrichtung, d. h. Latein und Griechisch als Fremdsprachen, und in eine Realschulabteilung mit Französisch und Englisch als Fremdsprachen. Am Ende des Schuljahres 1895/96 hat die Schule 61 Realschüler und 123 Schüler des Progymnasiums, auch ein Schüler des Realgymnasiums.

1899 Prof. Josef Diehl übernimmt die Schulleitung*

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13. Februar 1903

Beschluss des Gemeinderats der Stadt Dieburg „auf Kosten der Gemeinde Dieburg ein allen Forderungen der Neuzeit entsprechendes und der Größe der Anstalt angemessenes Schulhaus in unmittelbarer Nähe des Konvikts zu errichten“.

14. September 1908

Einweihung des neuen, stadtbildprägenden Schulhauses, das als ältestes und heute unter Denkmalschutz stehendes Schulgebäude der Goetheschule mit seiner Turmuhr noch immer imposant in Erscheinung tritt. Das damals sehr moderne und geräumige Gebäude bietet den 236 Schülern, die im Schuljahr 1908/ 09 die Lehranstalt besuchen, beste Unterrichtsbedingungen.

Schule um 1910
1914

Nach 25-jährigem Bestehen wird die Höhere Bürgerschule den anderen in Hessen bestehenden siebenklassigen Schulen gleichgestellt, vom Hessischen Staat übernommen und in „Großherzogliche Realschule (mit Progymnasium)“ umbenannt. Auch eine Höhere Mädchenschule ist in Dieburg ansässig. Diese Privatschule besteht 17 Jahre, und zwar vom 30. April 1900 bis zum 31. März 1917. Seit dem Jahr 1919 können nun auch Mädchen die Realschule mit Progymnasium besuchen. Die Dieburger Jüdinnen Hilde Berta und Erna Morgenstern wurden im Schuljahr 1919/ 20 als erste Mädchen in die Quarta des Progymnasiums aufgenommen.

1914 – 1918

Der Erste Weltkrieg fordert seine Opfer auch unter den Lehrern und ehemaligen Schülern. Eine Gedenktafel im Parterre des 1908 eingeweihten Schulhauses weist aus, dass neben Professor Flach aus Butzbach und Lehramtsassessor Funk aus Harpertshausen noch 73 ehemalige Schüler auf den Schlachtfeldern ihr Leben lassen mussten.

1920 Prof. Hans Krämer übernimmt die Schulleitung*

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28. März 1924

Der Hessische Landtag genehmigt die Regierungsvorlage, nach welcher von Ostern 1924 an die Schule zu einer neunklassigen Vollanstalt ausgebaut werden kann. Dies hat zur Folge, dass ab Ostern 1924 die ersten Unterprimen und Ostern 1925 die ersten Oberprimen angegliedert werden und Ostern 1926 die erste Reifeprüfung abgehalten wird. Der Name der Schule lautet jetzt „Hessische Oberrealschule und Gymnasium“. Unter den ersten Reifeprüflingen befindet sich auch der spätere Jesuitenpater und Widerstandskämpfer Alfred Delp, der am 2. Februar 1945 von den Nationalsozialisten in Berlin-Plötzensee hingerichtet wird. Zu dessen Gedächtnis übergeben am 2. Februar 1958 ehemalige Schüler der Schule ein hölzernes Mahnmal.

1924 Dr. Hans Rill übernimmt die Schulleitung*

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1928/29

Im Schuljahr 1928/29 unterrichten 23 hauptamtliche Lehrkräfte 205 Oberrealschüler und 165 Gymnasiasten. Die Ursache für die Entwicklung, welche die Schule in den Jahren 1929 bis 1942 nimmt, darf in der Sparmaßnahme der Stadt Dieburg zu sehen sein, nach welcher von Ostern 1929 an keine Schüler in die Anfangsklassen der Oberrealschule aufgenommen werden dürfen; damit ist die Oberrealschule bis Ostern 1935 vollkommen abgebaut. Mit Beginn des Schuljahres 1935 hat die Schule nur noch 162 Schüler in 10 Klassen, dazu 18 Lehrkräfte.

1933

Kurz nach der Machtergreifung Adolf Hitlers im Jahr 1933 müssen alle jüdischen Schülerinnen und Schüler die Schule verlassen. Bis dato harrt die Geschichte des Dieburger Gymnasiums in der NS-Zeit ihrer Niederschrift.

1937

Ostern 1937 wird die Schule von den Nationalsozialisten in eine „Deutsche Oberschule für Jungen“ umgewandelt, die vom 25. Juli 1942 an aus Mangel an Schülern für die Oberstufe nur noch eine sechsklassige Zubringerschule ist.

1939 – 45

In den letzten Kriegsjahren des Zweiten Weltkriegs sind Schulräume für ausgebombte Dienststellen zur Verfügung zu stellen, und es muss Schichtunterricht eingeführt werden. Dabei ist die Gesamtschülerzahl von 183 um die Mitte des Monats Februar 1944 infolge von Evakuierungen der großen Städte auf 404 bis Ende des Schuljahres angestiegen; der Unterricht muss von 12 Lehrkräften bewältigt werden. Es kommt zur Verlagerung von vier Klassen mit etwa 200 Schülern nach Ober-Roden, weitere 100 Schüler werden in Groß-Zimmern beschult.

1945

Im März 1945 kommt der Unterricht vollständig zum Erliegen, und das Schulgebäude und dessen Turnhalle werden Durchgangslager für „displaced persons“, also für ehemalige Zwangsarbeiter, Gefangene und Verschleppte. Aber mit Genehmigung der amerikanischen Militärbehörden wird schon im Herbst 1945 wieder mit dem Schulbetrieb gestartet, wenn auch zunächst in den Räumen der Dieburger Marienschule, erst 1949 dann wieder im früheren Gymnasium. Allerdings müssen zuvor alle Räume wieder in Stand gesetzt werden.

1946 Friedrich Wilhelm Deister übernimmt die Schulleitung*

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Die erste Reifeprüfung findet dort am 1. Juli 1948 statt. Am 1. Januar 1949 wird das Bischöfliche Konvikt als Schülerwohnheim wiedereröffnet.

1953

wird ein „Anstaltsseminar“ eingerichtet, das der praktischen Ausbildung von Lehrern an Gymnasien im ersten Vorbereitungsjahr dient. Noch heute ist die Goetheschule eine gefragte Ausbildungsschule für Lehramtskandidaten.

1953 Heinrich Pauly übernimmt die Schulleitung*

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1954

Ende 1954 bekommt die höhere Schule Dieburg die Namensbezeichnung Realgymnasium und Gymnasium zuerkannt; Schulträger ist nun der Landkreis Dieburg. Rund 600 Schüler besuchen zu dieser Zeit die Schule.

1955

Als Mitte der fünfziger Jahre ein Name für das Dieburger Gymnasium gesucht wird, ist der ehemalige Gymnasialschüler und spätere Widerstandskämpfer Alfred Delp nicht der Favorit, sondern Goethe muss – wie so oft – als Namensgeber herhalten. Ein Schreiben des damaligen Landrats Franz Gruber an den Regierungspräsidenten in Darmstadt vom 28. Dezember 1955 gibt darüber Auskunft: „Auf Verfügung vom 29. November 1955–II/5–20-55 berichte ich, daß der Kreisausschuß des Landkreises Dieburg als Namensbezeichnung für das Realgymnasium Dieburg „Gymnasium und Realgymnasium für den Landkreis Dieburg“ vorschlägt. Sollte diese Namensgebung nicht genügen, wird als Untertitel „Goethe-Gymnasium“ vorgeschlagen.“ Heute trägt die 1974 eingeweihte Dieburger Gymnasiale Oberstufenschule den Namen „Alfred-Delp-Schule“ und erinnert so an den bedeutendsten Schüler der Goetheschule.

1955/56

erhält das Dieburger Gymnasium den Namen “Goetheschule, Gymnasium und Altsprachliches Gymnasium für den Landkreis Dieburg“. 1956 werden ein Erweiterungsbau und eine neue Toilettenanlage errichtet.

1956 Bernward Steffen übernimmt die Schulleitung*

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1963/64

Als lange Zeit einziges Gymnasium im Landkreis Dieburg ist die Goetheschule auch eine Bildungsstätte für Mädchen und im Prinzip eine Koedukationsschule. 1964 beträgt der Anteil der Mädchen an der Gesamtschülerzahl 24%, und unter den 48 Reifeprüflingen zu Ostern 1963 befinden sich 11 Mädchen.

1969 Otto Meinel übernimmt die Schulleitung*

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1974

Die Schullandschaft in Dieburg ändert sich grundlegend: Aus der Goetheschule (Gymnasium) wird aus den Klassen 11-13 eine selbstständige Oberstufenschule, die heutige Alfred-Delp-Schule. Aus den Klassen 5 – 10 entsteht – zusammen mit der ehemaligen Marienschule – die additive Gesamtschule, wie sie auch heute noch besteht. Die Berufsschule Landrat-Gruber-Schule zieht in eigene Räumlichkeiten Auf der Leer. Das 1955 errichtete Gebäude wird von der Goetheschule bezogen. Der Start ist nicht leicht. 61 Klassen stehen 38 Klassenräume gegenüber. Pavillons werden bezogen, 13 Klassen der Förderstufe werden in der Marienschule unterrichtet.

1974 Armin Mahn übernimmt die Schulleitung*

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1982/83

Nach achtjähriger Wartezeit wird ein Erweiterungsbau eingeweiht, der den Raumbedarf endlich abdeckt.

1983 Ernst-Johann Schnatze übernimmt die Schulleitung*

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25. April 1986

Eine neue Turnhalle (Schlossgartenhalle) wird eingeweiht.

1988

An der Gesamtschule werden 1041 Schülerinnen und Schüler in 41 Klassen unterrichtet.

1998 Annegret Schnitzke-Haas übernimmt die Schulleitung*

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Goethes 250. Geburtstag und das 25-jährige Bestehen der Goetheschule als Gesamtschule werden feierlich begangen.

2002/2003

Die Schule wird Familienfreundliche Schule mit zahlreichen Angeboten am Nachmittag. Der „Goethetreff“ – ein Anbau von ca. 60 m² und weitgehend vom Förderverein finanziert – wird eingeweiht.

November 2003

Der Förderverein der Goetheschule feiert sein 20-jähriges Bestehen.

Januar 2004

Einweihung von drei neuen zusammenhängenden Lehrerzimmern, die nun einen zentralen Treffpunkt der Lehrerschaft darstellen.

2. Februar 2005

Die Goetheschule gedenkt anlässlich des 60. Todestags des ehemaligen Schülers und Widerstandskämpfers Alfred Delp.

März 2005

Auch im 30. Jahr der Verschwisterung zwischen Dieburg und der französischen Stadt Aubergenville besuchen Schüler des dortigen Collège Arthur Rimbaud gemäß der Tradition die Goetheschule und wohnen bei Dieburger Schülern, die noch im gleichen Jahr den Austausch erwidern.

August 2005

Die Goetheschule wird nach den Förderrichtlinien des Hessischen Kultusministeriums zum Ausbau von Ganztagsangeboten gefördert. Es soll ein Neubau inklusive Mensa, Bibliothek/ Mediathek, Arbeitsgruppen– und Sanitärräumen entstehen.

Oktober 2005

Zwanzig Goetheschüler besuchen erstmals ihre kanadische Partnerschule, die Onoway High School im Bundesstaat Alberta, und wohnen dort bei ihren Austauschschülern.

April 2006

Zwanzig Schüler und fünf Lehrkräfte der kanadischen Onoway High School sind zum ersten Mal Gäste ihrer Dieburger Partnerschule. Dort gewährt man den kanadischen Freunden unter anderem auch tiefe Einblicke in die Dieburger Fassenacht und begeistert sie für die närrische Sache unter dem Motto: „In unserm Schulhaus unn drumrum lerne selbst kanadische Schieler es Äla Bum!“

8. September 2006

Baubeginn des Gebäudes für die Ganztagsbetreuung.

14. September 2007

Gedenkfeier mit Übergabe einer Gedenktafel anlässlich des 100. Geburtstags des ehemaligen Schülers und Widerstandskämpfers Alfred Delp.

25. Januar 2008

Übergabe des Gebäudes für die Ganztagsbetreuung durch Landrat Alfred Jakoubek und dem Kreisbeigeordneten Christel Fleischmann an die Goetheschule. Der ein- bis zweigeschossige Anbau im Bereich der Alten Turnhalle beherbergt im Erdgeschoss eine Mensa mit Küche, Gruppenräume und Sanitärbereiche. Im Obergeschoss befindet sich eine Mediathek mit Bibliothek, die in enger Zusammenarbeit mit der Stadtbücherei betrieben wird. Die Gesamtnutzfläche des Neubaus beträgt ca. 560 m², die Baukosten inklusive Einrichtung belaufen sich auf 992.210 €.

April/ Mai 2008

Zum 30. Mal jährt sich 2008 der Schüleraustausch der Goetheschule mit dem Collège Arthur Rimbaud aus Aubergenville/ Frankreich.

August 2008

Mit einer Projektwoche unter dem Motto „1908 – Rückblick in die Welt vor hundert Jahren“ und einer Akademischen Feier mit anschließender Präsentation der Projektergebnisse feiert die Goetheschule das hundertjährige Bestehen ihres ältesten Gebäudes, des Neubaus der ehemaligen „Höheren Bürgerschule zu Dieburg“. 187 771,73 Mark lässt sich die Stadt das am 14. September 1908 eingeweihte Schulhaus kosten.

Juli 2009

Um die Nutzung erneuerbarer Energien zu fördern, wird in den Sommerferien die erste Bürgersolaranlage im Landkreis Darmstadt-Dieburg in Betrieb genommen. Die Photovoltaikanlage wird auf dem Dach der Goetheschule installiert.

Beginn der Grundsanierung eines aus den Fünfziger Jahren des letzten Jahrhunderts stammenden und einst als Berufsschule genutzten Gebäudes der Goetheschule. Acht Klassen sind während der Bauarbeiten in Containern untergebracht.

März 2010

Die Goetheschule Dieburg wird als mitarbeitende UNESCO-Projektschule in das deutsche UNESCO-Schulnetz aufgenommen.

April 2010

Das Flugverbot über großen Teilen Europas nach dem Ausbruch des isländischen Vulkans Eyjafjallajökull trifft auch die kanadischen Austauschschüler und ihre Lehrer der Onoway High School. Die unfreiwillige Verlängerung des Aufenthalts der kanadischen Gäste durch die Aschewolke um eine Woche in Dieburg wird von allen Beteiligten größtenteils gelassen hingenommen.

Mai 2010

„Goethes Weltladen“ wird eröffnet. Im ehemaligen Pedell-Zimmer des ältesten Gebäudes der Goetheschule verkaufen Schüler und Senioren Kaffee, Tee, Kakao, Schokolade, Honig, Schmuck, Accessoires, Geschenkartikel und vieles mehr aus Fairem Handel.

August 2010

Im Schuljahr 2010/ 2011 wird an der Goetheschule zum ersten Mal bilingualer Unterricht erteilt. Eine siebte Gymnasialklasse kommt in den Genuss des englischsprachigen Erdkundeunterrichts.

2010 Christof Maruschka übernimmt die Schulleitung*

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August 2011

Das komplett sanierte Gebäude GII wird eingeweiht. In allen Unterrichtsräumen  des Gebäudes (13 Klassenräume und 9 Fachräume) lösen digitale Tafeln die „Kreidezeit“ ab.
Die Goetheschule bietet neben dem gymnasialen Bildungsgang die Mittelstufenschule an. Hier verbleiben die Schülerinnen und Schüler bis einschließlich Klasse 7 in einer Klassengemeinschaft.

März 2012

Alle Computerräume werden mit neuen PCs ausgestattet. Die Goetheschule verfügt nun über drei PC- Räume, drei Laptopwagen und 18 Computer in der Mediothek.

Mai 2012

Mehrere Tischtennisplatten und Sitzgelegenheiten für den Schulhof wurden durch den Förderverein angeschafft. Auch ein Basketballkorb wurde endlich montiert.

August 2012

Nachdem die Technikräume durch die Schaffung des Lehrerzimmers weggefallen waren, wurde zum Schuljahresbeginn der Raum 808 als Technikraum eingerichtet. Somit kann wieder fachpraktischer Unterricht erteilt werden. Ein Wasserspender für die Schülerinnen und Schüler sorgt für Erfrischung.

Oktober 2012

Der „Goethetreff“ wird zur „Goethe-Lounge“. Gefördert durch den Förderverein wurden hier neue Möbel angeschafft. Die Bewirtschaftung erfolgt durch die Schülerfirma.

März 2013

Die neue Zukunftswerkstatt mit Robotern und CNC-Maschinen wird eingeweiht.

Juni 2013

Erste Schülerinnen und Schüler erlangen das Bili-Zertifikat der TU-Darmstadt.

August 2013

Zum neuen Schuljahr wechselt der gymnasiale Bildungsgang vom bisherigen G8 zurück zum G9 Modell. Dies betrifft alle neuen Jahrgänge ab 2013/14. Die bestehenden Jahrgänge werden noch nach dem Modell der verkürzten Schulzeit beschult, mit dem sie die Sekundarschule begonnen haben.

September 2013

Die neue Schulküche wird eingeweiht.

Oktober 2013

Preisträger des Hessischen Friedenspreises 2013 besuchen die Goetheschule

Januar 2014

Der Austausch mit Spanien steht: Erstmals besuchen Schülerinnen und Schüler der Goetheschule unsere spanische Partnerschule.

Mai 2014

Die Landrat-Gruber-Schule und die Goetheschule unterzeichnen einen Kooperationsvertrag zur Mittelstufenschule. Ab dem Schuljahr 2014/15 erhalten Schülerinnen und Schüler dort Unterricht in der Fachpraxis.

Juni 2014

Auch der Preisträger des Hessischen Friedenspreises 2014, Rubem Fernandes, besucht die Goetheschule

März 2015

Die Goetheschule wird in einer Feier durch die Bundeskoordinatorin der UNESCO zur anerkannten UNESCO-Schule ernannt.

Urkunde der UNESCO

Urkunde der UNESCO

April 2015

Partnerschaft mit der Tschechischen Partnerstadt Dieburgs, Mlâda Boleslav. Die Schülerinnen und Schüler aus der Tschechei sind zu Gast in Dieburg.

Juli 2015

Die Goetheschule hat mit zwei weiteren Schulen in den vergangenen vier Jahren die Besten Ergebnisse beim Landesweiten Mathematikwettbewerb erzielt.

Urkunde für die Leitungen im Fach Mathematik

Urkunde für die Leistungen im Fach Mathematik

 September 2015

Die Goetheschule wird für hervorragende Berufs- und Studienorientierung zertifiziert

* Die Bilder der Schulleitungen sind von Foto Gelfort aus Dieburg aufbereitet und für unsere Schulhomepage zur Verfügung gestellt worden. Vielen Dank für die freundliche Unterstützung!